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Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM) - überarbeitet 2016

Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM) - überarbeitet 2016

von: GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., Michael Gessler

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., 2016

ISBN: 9783924841768 , 862 Seiten

8. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Mac OSX,Windows PC,Linux

Gewählte Nutzung: Kauf

Preis: 89,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM) - überarbeitet 2016


 

Vorwort zum E-Book

4

Vorwort zur 8. Auflage

6

Kontext

6

Bedeutung

7

Lernen und Arbeiten mit PM3

7

Ein herzliches Dankeschön

8

Grundannahmen eines kompetenzbasierten Projektmanagements

10

1 Kompetenz

11

2 PM-Handlungskompetenz

13

3 PM-Kompetenzelemente

14

4 Vier-Level-Zertifizierungssystem der IPMA

16

5 Zertifizierungssysteme im Vergleich

17

5.1 Zweistufige Kompetenzprüfung

17

5.2 Wissen ist nicht gleich Wissen

21

5.2.1 Aktives und passives Wissen

21

5.2.2 Abstrahiertes und situiertes Wissen

23

5.2.3 Träges und implizites Wissen

23

5.3 Können ist nicht gleich Können

24

6 Taxonomie

25

7 Kompetenzbasiertes Projektmanagement

27

1.00a Projekte, Projektmanagement und PM-Prozesse

30

Inhalt

30

1 Projekte und Projektmanagement

30

1.1 Definition Projekt

30

1.2 Definition Projektmanagement

32

1.3 Differenzierung von Projekten und Projektmanagement

33

2 Projektmanagement-Prozesse

34

2.1 Prozessorientierung im Projektmanagement

35

2.2 Prozessmodell der DIN 69901

37

2.3 Praktische Umsetzung des Prozessmodells

41

2.4 Projektmanagement-Prozesse und Kompetenzanforderungen

43

1.00b Projektarten

46

Unknown

0

Dimension 1: Projektauftraggeber

47

Dimension 2: Business Value

47

Dimension 3: Projektinhalt

47

Dimension 4: Relative Neuartigkeit

48

Dimension 5: Komplexität

50

Dimension 6: Projektorganisation

51

Dimension 7: Projektsteuerung

52

Dimension 8: Geographie

53

Dimension 9: Projektgröße

53

Dimension 10: Projektrolle

54

1.01 Projektmanagementerfolg

56

Kontext und Bedeutung

56

Bedeutung

56

Kontext

56

Lernziele

57

Inhalt

58

1 Einleitung

59

2 Was bedeutet Projektmanagementerfolg?

59

2.1 Was ist Erfolg?

59

2.2 Was ist Projekterfolg?

60

2.3 Was ist Projektmanagementerfolg?

61

3 Ansatz der Erfolgsfaktorenforschung

62

3.1 Der betriebswirtschaftliche Erfolgsfaktorenansatz

62

3.2 Der Erfolgsfaktorenansatz im Projektmanagement

63

4 Vertrags- und Nachforderungsstrategie

67

5 Zusammenfassung

68

6 Fragen zur Wiederholung

68

1.02 Interessengruppen / Interessierte Parteien

70

Kontext und Bedeutung

70

Lernziele

72

Inhalt

73

1.1 Begriffsklärung

74

1 Praxisrelevanz

74

1.2 Einordnung in das Projektmanagement

75

1.3 Projektumfeldfaktoren

77

1.4 Stakeholder-, Chancen- und Risikenmanagement

78

2 Stufen des Stakeholder-Managements

80

2.1 Identifikation

81

2.2 Information und Analyse

83

2.3 Aktionsplanung

86

2.3.1 Projektmarketing als Bestandteil des Stakeholdermanagements

88

2.3.2 Methoden der Einflussnahme

89

2.4 Monitoring

92

3 Fragen zur Wiederholung

93

4 Zusammenfassung

94

5 Anhang: Tabellen und Checklisten

95

1.03 Projektanforderungen und Projektziele

102

Kontext und Bedeutung

102

Lernziele

102

Inhalt

103

1 Begriffsklärung „Ziel“

104

1.1 Zielgrößen

104

1.2 Zielfunktionen

105

1.3 Ergebnis- und Vorgehensziele

106

1.4 Meilensteine

107

1.5 Zielkonkurrenz und Zielpriorität

107

1.6 Zielbeziehungen und Zielverträglichkeiten

109

2 Ziele ermitteln, bewerten und priorisieren

112

2.1 Zielhierarchie und Bildung von Unterzielen

112

2.2 Zieldokumentation

114

2.3 Bewertungsmethoden für Ziele - Nutzwertanalyse

115

2.4 Zusammenarbeit im Projekt

118

2.5 Projektziele, Strategie und Unternehmensziele

118

2.6 Zentrale Prozesse im Projektverlauf gemäß DIN 69901:2009

121

3 Zieleigenschaften und Zielformulierungen

122

3.1 Zieleigenschaften – Anforderungen an gute Ziele

122

3.2 Zielformulierungen – Regeln für gute Formulierungen

123

4 Fragen zur Wiederholung

125

1.04 Risiken und Chancen

126

Kontext und Bedeutung

126

Lernziele

127

Inhalt

128

1 Einleitung

129

2 Definition und Identifikation von Risiken und Chancen

129

2.1 Begriffsbestimmungen

129

2.2 Systematisches Vorgehen

131

2.3 Risikoidentifikation

132

2.3.1 Checklisten

133

2.3.2 Fragelisten

133

2.3.3 Kreativitätstechniken

134

2.3.4 Nominale Gruppentechnik

135

2.3.5 Weitere Methoden

135

2.4 Stakeholderanalyse

136

3 Analyse und Bewertung von Risiken und Chancen

137

3.1 Tolerierbare und nicht tolerierbare Risiken

138

3.2 Qualifizierte Bewertungen

138

3.3 Erkenntnisse aus qualifizierter Bewertung und Risikoportfolio

139

3.4 Quantifizierte Bewertungen

140

3.5 Erkenntnisse aus quantifizierter Bewertung und aus einer Tragweiten- und

143

Wahrscheinlichkeits-Matrix

143

4 Planung und Bewertung von Maßnahmen

145

4.1 Maßnahmenplanung nach dem Ausschlussverfahren

145

4.2 Ergänzungen zum Ausschließen von Risiken

147

4.3 Maßnahmenanalyse und -bewertung

149

4.4 Ergänzung des Risikoportfolios

150

5 Überwachung und Auswertung

152

5.1 Verantwortung und Überwachung

152

5.2 Auswertung am Projektende und Zusatznutzen

154

6 Zusammenfassung

155

7 Fragen zur Wiederholung

156

1.05 Qualität

158

Kontext und Bedeutung

158

Lernziele

159

Inhalt

160

1 Einleitung

161

1.1 Standortbestimmung

161

1.2 Begriffe und Definitionen

161

2 Wirkungsbereiche für Qualitätsmanagement im Projekt

165

2.1 Produktqualität

166

2.1.1 Branchenbedingte Anforderungen

166

2.1.2 Umsetzung der Kundenanforderungen

167

2.1.3 Vermeidung von Risiken und Fehlern

168

2.1.4 Leitende Fragen

168

2.2 Qualität der Produktrealisierungsprozesse

169

2.2.1 Teilprozesse der Produktrealisierung

169

2.2.2 Branchenvorgaben

169

2.2.3 Generelle Anforderungen

170

2.2.4 Leitende Fragen

171

2.3 Qualität der Projektmanagement Prozesse

171

2.3.1 Generelle Anforderungen

171

2.3.2 Lieferanten-Management

172

2.3.3 Leitende Fragen

173

2.4 Qualität des Projektteams

173

2.4.1 Generelle Anforderungen

173

2.4.2 Leitende Fragen

174

2.5 Überprüfung und Bewertung der Projektqualität

174

2.5.1 Projekt- und Projektmanagement-Audits

174

2.5.2 Project Excellence Awards

175

2.5.3 Projekt- und Phasen-Reviews

175

2.6 Einsatz von QM-Werkzeugen

175

3 Qualitätsmanagement als Teil der Projektplanung

179

3.1 Teilaufgaben und Arbeitspakete im Projektstrukturplan

179

3.2 Qualitäts-Kosten

181

4 Zusammenfassung

183

5 Fragen zur Wiederholung

184

1.06 Projektorganisation

186

Kontext und Bedeutung

186

Lernziele

188

Inhalt

189

1 Einleitung

190

2 Grundlegende Begriffe

194

3 Projektbeteiligte

197

3.1 Unmittelbar Projektbeteiligte

198

3.1.1 Auftraggeber und Auftragnehmer

198

3.1.2 Lenkungsausschuss/Steuerungsgremium

200

3.1.3 Projektleitung

201

3.1.4 Projektmitarbeiter

203

3.2 Mittelbar Projektbeteiligte

204

3.3 Organisatorische Anbindung

207

4 Formen der Projektorganisation

209

4.1 Einfluss-Projektorganisation

209

4.2 Autonome Projektorganisation

210

4.3 Matrix-Projektorganisation

211

4.4 Projektorientiertes Unternehmen

213

4.5 Schnittstellen zur Stammorganisation

214

4.6 Wahl der Form der Projektorganisation

216

5 Zusammenfassung

218

6 Fragen zur Wiederholung

219

1.07 Teamarbeit

220

Kontext und Bedeutung

220

Lernziele

221

Inhalt

222

1 Einführung

223

2 Grundlagen- und Begriffbestimmung

223

3 Vor- und Nachteile von Teamarbeit

224

4 Team und Teamentwicklungsaspekte

226

4.1 Teamfähigkeit

228

4.2 Leitungsspanne

229

4.3 Teamkommunikation

230

4.4 Teammeetings effektiv gestalten

232

4.5 Moderation

234

5 Stufen der Teamentwicklung

241

5.1 Phasenmodell nach Tuckman

241

5.2 Phasenmodell Gersick (Punctuated-Equilibrium-Modell)

244

6 Besondere Teameffekte

245

6.1 Groupthink

245

6.2 Social Loafing

246

6.3 Risk shifting

248

7 Prozessmodell der Teamarbeit

249

8 Teamrollen

251

8.1 Rollenmodell Belbin

253

9 Zusammenfassung

259

10 Fragen zur Wiederholung

260

1.08 Problemlösung

262

Kontext und Bedeutung

262

Lernziele

263

Inhalt

264

1 Konkrete Beispiele von Projektproblemen

265

1.1 Täglich erlebte Beispiele

265

1.2 Die Hierarchie der Probleme

266

1.3 Die immer schwierigere Situation

267

2 Das Problem als Herausforderung

268

2.1 Was ist ein Problem?

268

2.2 Problemarten und ihre Eigenschaften

271

2.3 Probleme, Krisen, Risiken und Konflikte

272

2.4 Die Wirkung von Problemen

273

3 Der Problemlösungs-Prozess

274

3.1 Grundüberlegungen

274

3.2 Ziele und Randbedingungen der Problemlösung

278

3.3 Der systematische Prozess im Überblick

279

3.4 Die Verantwortung für die Problemlösung

282

4 Die Klärungsphase

284

4.1 Das Problem eindeutig beschreiben

284

4.2 Die notwendigen Informationen sammeln

286

4.3 Die Ursachen analysieren

287

4.4 Pareto-Diagramm, ABC-Analyse

290

4.5 Paarweiser Vergleich

292

4.6 Problemnetz

293

5 Die Problemlösung finden

295

5.1 Lösungen kreativ erarbeiten

295

5.2 Lösungen bewerten und priorisieren

297

5.3 Über die Lösung entscheiden

298

5.4 Nutzwert-Analyse

299

6 Die Realisierungsphase

301

6.1 Der Maßnahmenplan

301

6.2 Die Lösung umsetzen

301

6.3 Die Wirkung überprüfen

302

6.4 Lessons Learned

303

7 Zusammenfassung

303

8 Fragen zur Wiederholung

304

1.09 Projektstrukturen

306

Kontext

306

Bedeutung

306

Lernziele

307

Inhalt

308

1 Einführung

309

1.1 Bedeutung der Projektstrukturierung

309

1.2 Einordnung der Projektstrukturierung

310

1.3 Definition wichtiger Begriffe

311

2 Systematik der Aspekte für Projektstrukturen

312

2.1 Eindimensionale Projektstrukturen

312

2.2 Mehrdimensionale Projektstrukturen

313

2.3 Strukturen schaffen Ordnung

314

2.4 Strukturen und strukturierte (Projekt-) Elemente

315

2.5 Grundlegende Aspekte und Strukturen

316

3 Aufbau von Projektstrukturplänen

320

4 Gliederungsprinzipien der Projektstrukturierung

322

5 Bildung von Arbeitspaketen

324

6 Schlüsselsysteme und Codierung

326

7 Methodisches Vorgehen der Strukturierung

328

8 Zusammenfassung

330

9 Fragen zur Wiederholung

330

1.10 Leistungsumfang und Lieferobjekte

332

Kontext und Bedeutung

332

Lernziele

333

Inhalt

334

1 Einleitung

335

2 Der Kunde

336

3 Der Begriff Leistungsumfang

337

3.1 Leistungsumfang aus Produkt-Sicht

337

3.2 Leistungsumfang aus Prozess-Sicht

338

3.3 Leistungsumfang und Qualität

339

3.4 Leistungsumfang und Anforderungen

339

4 Vorgehen zur Definition des Projekt-Leistungsumfangs

340

4.1 Auf Basis des Projektlebenswegs

341

4.2 Nach Kundenvorgaben

342

4.3 Bei noch unbekanntem Leistungsumfang

342

4.4 Ausschlüsse im Leistungsumfang

343

5 Beschreibung des Leistungsumfangs

343

5.1 Lastenheft

343

5.2 Pflichtenheft

345

5.3 Projektsteckbrief

346

6 Änderungen im Leistungsumfang

347

7 Lieferobjekte bzw. Liefergegenstände

349

8 Zusammenfassung

350

9 Fragen zur Wiederholung

351

1.11a Projektphasen

352

Kontext und Bedeutung

352

Lernziele

352

Inhalt

353

1 Grundlagen

354

1.1 Projektmanagementphasen und Projektphasen

355

1.2 Meilensteine und Gates

356

1.3 Phasenplan

357

1.4 Phasenmodelle

358

1.5 Vorgehensmodelle

361

1.6 Lebenszyklusmodelle

363

1.7 Projektstrukturplan

363

2 Flexibilisierung

364

2.1 Phasenübergänge und Meilensteine

364

2.2 Modellfamilien

364

3 Fragen zur Wiederholung

368

1.11b Ablauf und Termine

370

Kontext und Bedeutung

370

Lernziele

371

Inhalt

372

1 Einführung

373

2 Prozessschritte der Ablauf- und Terminplanung

373

2.1 Vom Phasenplan über den Projektstrukturplan zum Ablaufplan

373

2.2 Festlegung der technologischen Reihung von Vorgängen

375

2.3 Überführung des Ablaufplans in den Terminplan

375

2.4 Ermittlung des Ressourcenbedarfs und Ressourcenabgleich

375

2.5 Optimierung des Ablauf- und Terminplans

376

2.6 Verabschiedung des Ausführungsplans

376

2.7 Termincontrolling – Projektcontrolling

377

3 Netzplantechnik als Werkzeug zur Planung, Steuerung und

378

Überwachung von Terminen, Einsatzmitteln und Kosten

378

3.1 Grundbegriffe der Netzplantechnik

378

3.2 Vorgangsknoten-Netzplantechnik (VKN)

379

3.2.1 Grafische Darstellung und Darstellungselemente

379

3.2.2 Anordnungsbeziehungen im Vorgangsknoten-Netzplan

381

3.2.3 Minimale und maximale Zeitabstände

382

3.2.4 Mehrere Anordnungsbeziehungen zwischen Vorgänger und Nachfolger

386

3.2.5 Berechnung der Termine

386

3.2.6 Berechnung der zeitlichen Spielräume (Puffer) und des Kritischen Wegs

390

3.3 Kalendrierung

395

3.3.1 Kalenderarten

395

3.3.2 Verwendung mehrerer Kalender in einem Projekt

395

3.3.3 Terminierung mit dem Gregorianischen Kalender

395

3.4 Feste Anfangs- und Endtermine, Wunschtermine

396

4 Praktische Hinweise zur Netzplanerstellung

397

4.1 Detaillierungsgrad

397

4.2 Einfache Arbeitstechniken

398

5 Softwareunterstützung

400

6 Darstellungsformen

400

7 Zusammenfassung

401

8 Fragen zur Wiederholung

402

1.12 Ressourcen

404

Bedeutung

404

Kontext

405

Lernziele

405

Inhalt

406

1 Ein vernachlässigtes Managementgebiet

407

1.1 Der Mensch im Mittelpunkt

407

1.2 Spiel zwischen Angebot und Nachfrage

407

1.3 Stiefkind der Managementlehre

408

1.4 Warum nicht schon längst eine Selbstverständlichkeit?

408

1.5 Ressourcenmanagement wird zu einem Muss

409

1.6 Chance für die Integration zweier Management-Disziplinen

409

2 Grundlagen und Dimensionen der Ressourcenplanung

410

2.1 Ressourcenplanung im Kontext der Projektplanung

410

2.2 Arten von Ressourcen

410

2.3 Die drei Hauptdimensionen – Was, Wer, Wann

411

2.4 Die zwei Sichten: Management versus Projektleiter

412

2.5 Einfluss der Organisationsform und des Auslastungsgrades

413

3 Ziele und Nutzen des Ressourcenmanagements

414

4 Mechanik der Ressourcenplanung

417

4.1 Überblick

417

4.2 Bearbeitungsaufwand schätzen

418

4.3 Kapazitäten ermitteln

419

4.4 Aufwände einlasten

421

4.5 Belastungsabgleich auf Stufe Einzelprojekt

422

4.6 Einlastung und Belastungsabgleich in der Multiprojekt-Situation

425

5 Ressourcenplanung aus Sicht des Projektleiters

427

6 Überwachung und Steuerung des Ressourceneinsatzes

429

6.1 Aufwanderfassung

430

6.2 Arbeitsfortschritt und Restaufwandschätzung

430

6.3 Analyse

430

6.4 Steuerung

431

6.5 Lernen für die Zukunft

432

7 Zusammenfassung

432

8 Fragen zur Wiederholung

433

1.13 Kosten und Finanzmittel

434

Kontext und Bedeutung

434

Lernziele

435

Inhalt

436

1 Einführung und Grundbegriffe

437

2 Projektkostenrechnung

438

2.1 Kostenartenrechnung

439

2.2 Kostenstellenrechnung

441

2.3 Kostenträgerrechnung

443

2.3.1 Projektkalkulation

443

2.3.2 Projekterfolgsrechnung

445

3 Aufwandsschätzung

447

3.1 Expertenschätzungen

449

3.2 Analogiemethoden

451

3.3 Prozentsatzmethode

453

3.4 Parametrische Schätzsysteme

454

3.5 Bereichsschätzungen

456

4 Kostenplanung und Budgetierung

457

5 Kostencontrolling

461

5.1 Bestimmung der aktuellen Kostensituation

461

5.1.1 Plankosten

461

5.1.2 Istkosten

462

5.1.3 Probleme der Kostenerfassung

463

5.2 Plan- und Soll-Ist-Vergleiche

463

5.3 Abweichungsursachen und Steuerungsmaßnahmen

465

6 Zusammenfassung

467

7 Fragen zur Wiederholung

467

8 Checkliste

468

1.14a Beschaffungsprozess

470

Kontext und Bedeutung

470

Lernziele

470

Inhalt

471

1 Einleitung

472

2 Bedeutung der Beschaffung

472

2.1 Aufgaben der Beschaffung

472

2.2 Ziele der Beschaffung

474

3 Ablauf des Beschaffungsprozesses: Überblick

474

4 Ermittlung der Bedarfsmengen

475

5 Lieferantensuche und -analyse

476

5.1 Lieferantensuche

477

5.2 Lieferantenanalyse

477

5.2.1 Lieferantenselbstauskunft

477

Fragebogen für A-Lieferanten

478

Bestände

478

Personalstruktur

478

Fertigung

478

5.2.2 Befragung von Referenzkunden

479

5.2.3 Lieferantenaudit

479

5.2.4 Erstmusterprüfung

479

6 Angebotsbearbeitung

480

6.1 Einholung von Angeboten

480

Checkliste für Angebotsanfragen

480

6.2 Prüfung von Angeboten

480

6.3 Angebotsvergleich

481

6.3.1 Gesamtbewertung der Angebote

481

6.3.2 Preisbewertung

482

7 Verhandlung und Vertragsabschluss

483

7.1 Verhandlungsvorbereitung

484

7.1.1 Inhaltliche Vorbereitung

484

7.1.2 Organisatorische Vorbereitung

485

7.2 Verhandlungsführung

485

7.3 Verhandlungsnachbereitung

486

8 Bestellung

486

9 Lieferung/Bestellüberwachung

487

9.1 Terminüberwachung

487

9.2 Wareneingang und -kontrolle

487

10 Rechnungsprüfung und Zahlung

488

11 Zusammenfassung

489

12 Fragen zur Wiederholung

490

1.14b Die rechtlichen Grundlagen der Beschaffung: Verträge

492

Lernziele

492

Inhalt

493

1 Einleitung

494

2 Die Art des Vertrags

494

2.1 Kaufvertrag, §§ 433ff BGB

494

2.2 Werkvertrag, §§ 631ff BGB

494

2.3 Dienstvertrag, §§ 611ff BGB

495

2.4 Beschaffung als Einzelvertrag oder langfristiger Vertrag

495

3 Form und Mindestinhalte des Vertrags

496

4 Verhandlungsphase

496

4.1 Elemente eines Vertrags

496

4.2 Vertragsfreiheit

497

4.3 Voraussetzungen eines Angebots im Rechtssinne

497

4.3.1 Notwendiger Inhalt eines Angebots

497

4.3.2 Notwendigkeit eines Rechtsbindungswillens

498

5 Der Vertragsschluss

499

5.1 Formvoraussetzungen

499

5.2 Die Annahme

499

5.2.1 Rechtzeitigkeit der Annahme

499

5.2.2 Verspätete Annahme

501

5.2.3 Veränderungen in der Annahme

501

5.2.4 Vertragsschluss durch bloßes Schweigen?

501

5.2.5 Sonderfall kaufmännisches Bestätigungsschreiben

502

6 Abwicklungsphase

503

6.1 Lieferverzug

503

6.2 Wareneingangskontrolle

504

7 Zusammenfassung

505

8 Fragen zur Wiederholung

506

1.14c Vertragsrecht in der Projektarbeit

508

Kontext und Bedeutung

508

Lernziele

508

Inhalt

509

1 Grundlagen des Vertragsrechts im Projekt

510

2 Zustandekommen von Verträgen; kaufmännisches

511

Bestätigungsschreiben

511

3 Stellvertretung, Vollmacht

513

4 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Formularverträge

514

5 Gesetzliche Vertragstypen

515

6 Leistungsstörungen

516

7 Verjährung

517

8 Vertragsbeendigung

518

9 Vertrags- und Claim-Management

519

9.1 Vertragsmanagement allgemein

519

9.2 Arbeitssystematik im Vertragsmanagement

521

9.3 Vertragsanalyse

521

9.4 Stichworteingabe in EDV

521

9.5 Vertragliche Tätigkeitsverfolgung

522

9.6 Claim-Management, Allgemein

522

9.7 Instrumente

523

9.8 Kosten des Nachforderungsmanagements

523

9.9 Arbeitssystematik im Nachforderungsmanagement

524

10 Zusammenfassung

524

11 Fragen zur Wiederholung

525

1.15 Konfiguration und Änderungen

526

Kontext und Bedeutung

526

Lernziele

527

Inhalt

528

1 Was ist „Projekt-Konfigurationsmanagement“?

529

1.1 Generelles

529

1.2 Projekte, Projektmanagement, Produktentstehung

529

1.3 Konfigurationsmanagement und Änderungssteuerung

531

1.4 Projekt-Konfigurationsmanagement

531

1.5 Fazit

532

2 Warum Konfigurationsmanagement? Bedeutung und Nutzen

533

3 Das generelle Konzept des Konfigurationsmanagements

534

4 Die Architektur des Konfigurationsmanagements (KM) – Was ist KM

535

4.1 Die Architektur der Teildisziplinen

535

4.2 Missverständliche Begriffsbildung und eingeschränktes Handlungsverständnis

538

4.3 Es gibt ein umfassendes Begriffs- und Handlungsverständnis

538

5 Wichtige Teilgebiete des KM im Überblick

539

5.1 Die Konfigurationsidentifizierung KI

539

5.2 Die Konfigurationsüberwachung KÜ – Das Änderungsmanagement

540

5.3 Konfigurationsbuchführung KB (-verfolgung /-nachweis)

542

6 Das Software-Konfigurationsmanagement (SKM) und seine

543

Besonderheiten

543

7 Die Mittlerfunktion des KM – Die Basis einer fachlich-inhaltlichen Projektgestaltung und –abwicklung

544

8 Software für Konfigurationsmanagement (KM)

545

9 Die Querschnittsfunktion des KM – Die Nahtstellen zu den weiteren

546

Elementen das ICB/GPM-Fachbuchs sowie zu weiteren Funktionen

546

9.1 Umfangs- und Inhaltsmanagement im PM (ICB 1.10 )

546

9.2 Konfigurationsmanagement und Projektsteuerung (project control oder Projekt-Controlling) (ICB 1.11b, 1.13 und 1.16)

547

9.3 Vertragspartnersituationen und Vertragsmanagement beim Konfigurationsmanagement (ICB 1.14)

549

9.4 Claimmanagement und Konfigurationsmanagement

549

9.5 Konfigurationsmanagement und Projektstrukturierung (ICB 1.09)

550

9.6 Konfigurationsmanagement und Dokumentationsmanagement (ICB 1.17)

550

9.7 Konfigurationsmanagement und Qualitätsmanagement/-sicherung (ICB 1.05)

551

9.8 Konfigurationsmanagement und Schnittstellen- (Interface-) Management

551

9.9 Konfigurationsmanagement und Produktbetreuung

551

9.10 Konfigurationsmanagement und phasenweiser Projektablauf (ICB 1.11a)

552

10 Zusammenfassung

552

11 Fragen zur Wiederholung

553

1.16a Projektcontrolling: Überwachung, Steuerung und Berichtswesen

554

Kontext und Bedeutung

554

Lernziele

555

Inhalt

556

1 Einführung

557

2 Grundlagen und Begriffsbestimmungen

558

2.1 Die Bedeutung der Integration

558

2.2 Die PM-Teilprozesse Überwachung und Steuerung

559

2.3 Plan/Soll/Ist-Daten

560

2.4 Was heißt „kontinuierlich“ bzw. „regelmäßig“?

561

2.5 Definition des Projektfortschritts

562

2.6 Der Leistungsbegriff

563

2.7 Fortschrittswerte und Fertigstellungswert

564

3 Ermittlung der Ist-Situation

566

3.1 Organisation der Ist-Datengewinnung

567

3.1.1 Abfrage und Rückmeldung

567

3.1.2 Teamorientierte Datengewinnung

568

3.1.3 Beobachtung

569

3.1.4 Projektreview

569

3.2 Welche Ist-Daten sind zu ermitteln?

570

3.2.1 Ergebnis/Leistung

571

3.2.2 Termine

571

3.2.3 Aufwand (Stunden und Kosten)

572

3.2.4 Prozessqualität

574

4 Plan/Soll/Ist – Gegenüberstellung, Vergleich und Abweichung

575

4.1 Grundsätzliches

575

4.2 Plan/Soll/Ist-Vergleich Leistung (Ergebnisse)

576

4.3 Plan/Soll/Ist-Vergleich Termine

576

4.4 Plan/Soll/Ist-Vergleich Aufwand

577

4.5 Stichtagsbezogener Plan/Soll/Ist-Vergleich Kosten

578

4.6 Abweichungsanalyse

580

5 Prognosen und Trends

581

5.1 Überblick

581

5.2 Meilenstein-Trendanalyse (MTA)

582

5.3 Aufwand-Trendanalyse (ATA)

583

5.4 Kosten-Trendanalyse (KTA)

584

6 Steuerung und Berichterstattung

585

6.1 Steuerungsmaßnahmen

585

6.2 Der Steuerungsprozess

586

6.3 Berichterstattung im Projekt

587

6.4 Der Projektstatusbericht

587

6.5 Die Projektstatusbesprechung

589

7 Erfahrungssicherung („Lessons Learned“)

589

8 Zusammenfassung

590

9 Fragen zur Wiederholung

591

10 Checkliste

592

1.16b Projektcontrolling: Überwachung, Steuerung und Berichtswesen

594

Lernziele

594

Inhalt

595

1 Einführung

596

2 Leistungsplanung und Fortschrittsmessung

597

2.1 Leistungsbewertung

597

2.2 Leistungsgliederung

599

2.3 Fortschrittsgrad-Messtechniken

600

2.3.1 Statusschritt-Technik

602

2.3.2 50-50-Verfahren

603

2.3.3 0-100-Verfahren

603

2.3.4 Mengen-Proportionalität

604

2.3.5 Sekundär-Proportionalität

604

2.3.6 Zeit-Proportionalität

604

2.3.7 Schätzung

605

2.4 Ermittlung des Gesamtfortschritts

605

2.4.1 Gesamtfortschrittsgrad

606

2.4.2 Gesamtfortschrittswert

606

2.4.3 Beispielrechnung

607

3 Die Fertigstellungswert- oder Earned-Value-Analyse

609

3.1 Überblick

609

3.2 Das dreidimensionale Fortschrittsdiagramm

610

3.3 Der Integrierte Plan/Soll/Ist/Erwartet-Vergleich (Abweichungen)

612

3.4 Prognosen

613

3.5 Kennzahlen

615

3.6 Alle Begriffe „auf einen Blick“

616

4 Projektsteuerungsmaßnahmen

617

4.1 Veränderung der Ressourcen

617

4.2 Reduzierung des Aufwands

618

4.3 Erhöhung der Produktivität

619

4.4 Veränderung des Leistungsumfangs

620

4.5 Verbesserung der Prozessqualität

621

5 Projektportfolio-Controlling

622

5.1 Überblick

622

5.2 Ist-Aufnahme und Darstellung des Projektportfolio-Status

623

5.2.1 Ziele/Qualitätskriterien

623

5.2.2 Termine

624

5.2.3 Aufwand

625

5.2.4 Integrierte Darstellung

626

5.2.5 Änderung des Projektumfangs

627

5.3 Steuerungsentscheidungen und Dokumentation

627

6 Erfahrungssicherung

628

7 Zusammenfassung

628

8 Fragen zur Wiederholung

629

1.17 Information und Dokumentation

630

Kontext und Bedeutung

630

Motivationen

630

Lernziele

631

Inhalt

632

1 Zielgruppen und Inhalte

633

1.1 Zielgruppen

633

1.2 Inhalte

633

2 Definitionen: Informationen und Dokumente

634

2.1 Informationen

634

2.2 Dokumente

634

3 Projektdokumente

634

3.1 Projektauftrag und Zielsetzung:

634

3.2 Extern wirkende Dokumente

635

3.3 Dokumente der Projektleitung

635

3.4 Dokumente der Projektbeteiligten

635

4 Spezifische Projektdokumente

635

4.1 Projekt-Präsentationsunterlagen

635

4.2 Projekt-Statusbericht

636

4.3 Dokumentation des Projektgegenstands

637

4.4 Änderungen des Projektgegenstands

637

4.5 Änderungen am Projektstrukturplan

639

4.6 Protokoll

639

4.7 Glossar

640

5 Prozesse an Projektdokumenten

641

5.1 Informationserzeugung

641

5.2 Entscheidungen in Projekten

642

5.3 Verifikation, Freigabe, Bestätigung

644

5.4 Publikation

644

5.5 Archivierung und Recherche

645

6 Medien

645

6.1 Papierablagen

645

6.2 Computergestützte Dokumente

645

6.3 Dateimanager

646

6.4 Dokumenten-Management-System

646

6.5 Datenbank-Systeme

647

6.6 Workflow-Systeme

647

6.7 Blog

648

6.8 Wiki

648

6.9 Virtuelle Projekträume

648

7 Konzeption von Projekt-Dokumentationen

649

7.1 Bestimmung des Freiheitsgrads zur Konfiguration der Projektdokumentation

649

7.2 Auswahl der Medien

650

7.3 Zuordnung der Informationsprozesse

651

8 Zusammenfassung

652

9 Fragen zur Wiederholung

652

1.18 Kommunikation

654

Kontext und Bedeutung

654

Lernziele

655

Inhalt

656

1 Einleitung

657

2 Kommunikationsmodelle1

657

2.1 Das Sender-Empfänger-Modell

658

2.1.1 Gesagt ist nicht gehört...

658

2.1.2 Aristoteles als Grundlage für die heutigen Kommunikationswissenschaften

659

2.2 Sach- und Beziehungsebene in der Kommunikation

660

2.3 Die „innere Landkarte“ und die menschliche Wahrnehmung

661

2.3.1 Die „innere Landkarte“

661

2.3.2 Selektive Wahrnehmung als Grundlage für Kommunikation

662

2.4 Das Nachrichtenquadrat oder „Vier-Ohren-Modell“

663

2.5 Das Innere Team

666

2.6 Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

667

3 Verbale und nonverbale Kommunikation im Wechselspiel3

667

3.1.1 Kommunikationsebenen in Gesprächen

667

3.1.2 Umgang mit nonverbaler Kommunikation

670

4 Informationen erhalten

671

4.1 Gutes Zuhören

671

4.1.1 Hören ist nicht gleich Zuhören

671

4.1.2 Die Erwartung bestimmt, was wir hören

672

4.1.3 Aktives Zuhören als Methode

672

4.2 Lesen

673

4.2.1 Was gutes Lesen ausmacht

673

4.2.2 Lesen am Bildschirm und Online-Recherche

673

5 Informationen senden

674

5.1 Präsentationen im Projekt

674

5.1.1 Die Bedeutung und die Wirkung von Präsentationen4

674

5.1.2 Präsentationen vorbereiten

675

5.1.3 Aufbau einer Präsentation

677

5.1.4 Mediengestaltung bei Präsentationen

677

5.1.5 Präsentationsgespräche vor kleinen Entscheidergruppen

678

5.1.6 Die eigenen Präsentationsfähigkeiten verbessern

679

5.2 Tipps für zielorientiertes Schreiben

679

5.2.1 Schreiben Sie eindeutig, korrekt und prägnant

679

5.2.2 Berücksichtigen Sie Ihr Ziel und Ihr Publikum

679

5.2.3 Veranschaulichen Sie Sachverhalte

680

5.2.4 Beachten Sie die Besonderheiten von E-Mails

681

6 Kommunikation mit Projekt-Stakeholdern

682

6.1.1 Planung der Stakeholder-Kommunikation

682

6.1.2 Querverbindungen zu anderen Wissensgebieten der ICB

683

7 Zusammenfassung

683

8 Fragen zur Wiederholung

684

1.19 Projektstart

686

Bedeutung

686

Kontext

686

Lernziele

687

Inhalt

688

1 Einführung

689

2 Projektstart als mehrstufiger Prozess

690

2.1 Wann beginnt ein Projekt?

690

2.2 Bis wohin reicht der Projektstartprozess?

690

2.3 Modell für den Startprozess

691

2.4 Einfluss der Projektart

693

3 Bedeutung und Ziele des Projektstarts

694

3.1 Erst denken – dann handeln

694

3.2 Solche Fehlstarts will eigentlich niemand …

695

3.3 Symptome eines missratenen Projektstarts

696

3.4 Die Ziele des Startprozesses

696

4 Entstehung von Projekten

697

5 Projektvorbereitung – der Projektstart im engeren Sinn

698

5.1 In Theorie und Praxis vernachlässigt

698

5.2 Der Prozess im Überblick

700

5.3 Das Start-Brainstorming

700

5.4 Das 0. Gebot im Projekt: Wissen und Erfahrungen organisieren

706

5.5 Auftragsklärung

707

5.6 Projektdefinition und erste Zielformulierung

709

5.7 Die erste Planung

710

5.8 Projektantrag, Projektauftrag, Genehmigung und Freigabe

712

Die Dynamik von Projektaufträgen

715

6 Projektstartprozess im weiteren Sinn – frühe Konzeptphasen

715

7 Der Startprozess bei Kundenprojekten

717

7.1 Prozesslogik bei Kundenprojekten

718

7.2 Die Angebotsphase

718

7.3 Übergang Angebot – Auftragsabwicklung

720

7.4 Erfolgreicher Start von Kundenprojekten

720

8 Zusammenfassung

721

9 Fragen zur Wiederholung

722

10 Checklisten

722

Anlage 1: Standard-Roadmap/Prozess-Checkliste zum Projektstart

722

Anlage 2: Checkliste zum Start-Brainstorming

725

Anlage 3: Checkliste zum Projektstart

727

1.20 Projektabschluss

730

Kontext und Bedeutung

730

Lernziele

731

Inhalt

732

1 Der Projektabschluss im Projektablauf

733

2 Prozessschritt Produktabnahme

735

2.1 Produktübergabe

736

2.2 Abnahmeprüfung

736

2.3 Betreuung in der Projekt-Nachfolgephase

737

2.4 Produktübernahme

738

2.5 Produktabnahmebericht

739

3 Prozessschritt Projektabschlussanalyse

740

3.1 Projektnachkalkulation

740

3.1.1 Kosten- und Leistungszuordnung

740

3.1.2 Kalkulationsstruktur

741

3.1.3 Aufgaben der Projektnachkalkulation

742

3.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse des Projekts

743

3.3 Abweichungsanalyse der Projektparameter

744

3.3.1 Analyseablauf

745

3.3.2 Projektanalysebericht

746

3.4 Kundenbefragung

747

4 Prozessschritt Erfahrungssicherung

749

4.1 Erfahrungsdaten

749

4.2 Kennzahlensysteme

750

4.3 Erfahrungsdatenbank

750

4.4 Archivierung der Projektunterlagen

751

5 Prozessschritt Projektauflösung

751

5.1 Projektabschlussbericht

752

5.2 Projektabschlusssitzung

753

5.3 Herausnahme aus einem Projektportfolio

754

5.4 Überleitung des Projektpersonals

754

5.5 Auflösung der eingesetzten Ressourcen

755

6 Projektberichte beim Projektabschluss

756

7 Zusammenfassung

757

8 Fragen zur Wiederholung

758

9 Checklisten

759